Im Mai und Juni haben wir einige Neuzugänge zu verzeichnen.

Danke an die Spende, bzw. Leihgabe von Lufthansa Technik und von Prof. Dr. Pahl. Danke auch an Hans-Jürgen, Ulli und Klaus-Dieter für den Einsatz und für den Transport. 

Die Teile werden jetzt erstmal eingelagert, bearbeitet und beschrieben. Teilweise warten wir noch Beschreibungen. 

 

Wir haben im Lager ein Blatt eines Holzpropellers einer Focke Wulf und sind aktuell dabei, diesen genau zu identifizieren und anschließend auszustellen.

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Hier sieht man die Morane, wie sie im Frühjahr diesen Jahres noch auf dem Flugplatz In Ütersen/Heist gestanden hat und vor einigen Wochen von Auszubildenden der Lufthansa-Technik demontiert und zur Abholung in der Halle zwischengelagert wurde.

Bei dem  Flugzeug handelt es sich um eine französische Morane Saulnier  Typ MS893 E, 4 Sitze, mit einem 180 PS, 4 Zyl. Lycoming-Motor. Leider haben wir den Motor und die Luftschraube nicht mitbekommen. Haben aber einen entsprechenden Lycoming in der Werkstatt, den wir ggf. hierfür verwenden können. Die Firma Morane ist aufgegangen in der Zweigfirma der ehemaligen Sud-Aviation,  der SOCATA, die das Flugzeug unter dem Namen Rallye vermarktete und schließlich die Produktion an PZL in Polen verkaufte, wo der Typ als "Koliber" weiter produziert wurde.

Der Flieger hat mehre Jahre auf dem Flugplatz Ütersen /Heist gestanden und war Eigentum der Air Hamburg. Die Demontage erfolgte einige Tage zuvor von Auszubildenden der Lufthansa Technik Hamburg.

Zur der Abholung bzw. zum Be- und Entladen waren  Uwe Grosshenning, Wilfried Crome, Klaus Rochor und Klaus-Dieter Hoppe angereist. Unser Mitglied Herr Langenbach aus Pinneberg war auch zugegen, er hat den Kontakt eingefädelt (vielen Dank Herr Langenbach).  Mit geholfen hat ebenfalls der LKW-Fahrer Dirk Claasen von Spedition Koberger aus Ilsede, die uns diesen LKW unentgeltlich zu Verfügung gestellt haben.

Wie geht es weiter mit dem Flugzeug?

Das Flugzeug muß zunächst gesäubert, dann wieder mit neuer Farbe gestrichen, um dann wieder montiert zu werden. Diesbezüglich suchen wir noch jemanden, der federführend das Ganze in die Hand nimmt bzw. auch selbst mit Hand anlegt.

Hier einige Bilder von dem Flugzeug und vom Transport nach Hannover.

 

Wer durch die Halle II geht, der wird zwischen dem amerikanischem Jeep und dem Kübelwagen einen Motorblock entdecken.

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Wie immer findet man auch zu diesem Exponat an der Stelle auch eine ausführliche Beschreibung.

Ein paar Daten dazu:

Der Motor gehörte zu diesem Flugzeug, einer Hawker Tempest, ein britischer Jagdbomber aus dem Jahre 1945:

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und sah ursprünglich so aus:

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Es handelt sich hier um den Hochleistungsmotor Napier Sabre, ein wassergehühlter 24 Zylinider H-Motor mit 3500 PS.

 

 

schild nachschlageAb sofort haben wir ein Nachschlagewerk implmentiert, welches uns von Johannes Wehrmann zur Veröffentlichung überlassen wurde. 

Dieses Werk findet man im Menü Museum unter dem Punkt Sammlungen

 

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